Zutaten: Gerste Malz Hopfen Wasser Hefe
1. SCHROTEN Das Malz wird in der Schrotmühle zerkleinert.
2. MAISCHEN Das geschrotete Malz wird mit Wasser vermischt. Diese Maische wird dann unter Einhaltung verschiedener Rastzeiten auf ca. 70 Grad erhitzt. Dabei wird durch Enzyme die Stärke in Malzzucker umgewandelt.
3. ABLÄUTERN Dabei wird die Maische filtriert (abgeseiht). Die so gewonnene, klare Vorderwürze wird wieder in die Sudpfanne gepumpt.
4. WÜRZKOCHEN Die Würze wird zum Kochen gebracht und Bitterhopfen sowie Aromahopfen werden dazugegeben.
5. KÜHLUNG Die noch kochend heiße Würze wird in einer Stunde auf die sogenannte Anstelltemperatur gekühlt. Eiweiß- und Hopfenrückstände werden entfernt. Nach der Kühlung wird Luft in die Würze geblasen und Hefe kontinuierlich zugegeben.
6. HAUPTGÄRUNG Ca. 60 - 70 % des Malzzuckers werden durch die Hefe in Alkohol und Kohlensäure gespalten (vergoren). Die Hauptgärung dauert je nach Biersorte 6 bis 8 Tage. - obergäriges Bier: gärt von 15° Celsius bis 20° Celsius (Weizenbier) (die Hefe schwimmt auf dem Sud und kann abgeschöpft werden) - untergäriges Bier: gärt von 4° Celsius bis 9° Celsius (Märzenbier) (die Hefe setzt sich am Boden ab) Der Unterschied richtet sich nach der Art der Hefe, die verwendet wird.
7. LAGERN und NACHGÄREN Das Jungbier wird in den Lagertank gepumpt und ca. 4 bis 8 Wochen lang nachvergoren. Dabei festigt sich die Kohlensäure und das Bier reift zu seinem entgültigen Geschmack.
8. AUSSCHANK Die Drucktanks sind die letzte technische Station vor dem Genuss des Gerstensaftes.
1. SCHROTEN Das Malz wird in der Schrotmühle zerkleinert.
2. MAISCHEN Das geschrotete Malz wird mit Wasser vermischt. Diese Maische wird dann unter Einhaltung verschiedener Rastzeiten auf ca. 70 Grad erhitzt. Dabei wird durch Enzyme die Stärke in Malzzucker umgewandelt.
3. ABLÄUTERN Dabei wird die Maische filtriert (abgeseiht). Die so gewonnene, klare Vorderwürze wird wieder in die Sudpfanne gepumpt.
4. WÜRZKOCHEN Die Würze wird zum Kochen gebracht und Bitterhopfen sowie Aromahopfen werden dazugegeben.
5. KÜHLUNG Die noch kochend heiße Würze wird in einer Stunde auf die sogenannte Anstelltemperatur gekühlt. Eiweiß- und Hopfenrückstände werden entfernt. Nach der Kühlung wird Luft in die Würze geblasen und Hefe kontinuierlich zugegeben.
6. HAUPTGÄRUNG Ca. 60 - 70 % des Malzzuckers werden durch die Hefe in Alkohol und Kohlensäure gespalten (vergoren). Die Hauptgärung dauert je nach Biersorte 6 bis 8 Tage. - obergäriges Bier: gärt von 15° Celsius bis 20° Celsius (Weizenbier) (die Hefe schwimmt auf dem Sud und kann abgeschöpft werden) - untergäriges Bier: gärt von 4° Celsius bis 9° Celsius (Märzenbier) (die Hefe setzt sich am Boden ab) Der Unterschied richtet sich nach der Art der Hefe, die verwendet wird.
7. LAGERN und NACHGÄREN Das Jungbier wird in den Lagertank gepumpt und ca. 4 bis 8 Wochen lang nachvergoren. Dabei festigt sich die Kohlensäure und das Bier reift zu seinem entgültigen Geschmack.
8. AUSSCHANK Die Drucktanks sind die letzte technische Station vor dem Genuss des Gerstensaftes.